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Forex Broker Erfahrungen und Tests: Ihr Einstieg ins Forex Trading

Der Handel mit Devisen und Währungspaaren, klassisch als Forex-Trading bezeichnet, ist eine der attraktivsten Anlageoptionen, die Investoren von jedem Ort der Welt mit einem Internet Anschluss haben. Durch Hebel ist es möglich, den Wert der Grundinvestition um ein Vielfaches zu erhöhen und damit am Markt finanziell komfortabler agieren zu können. Forex Trading ist die Grunddisziplin des Day Tradings und ebnet vielen Investoren den Weg, langfristig mit dem Traden im Internet erfolgreich zu sein.

Forex Broker und Testberichte auf einen Blick

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Forex Trading: was ist das eigentlich?

Das Wort ‚Forex’ wird durch den Begriff ‚Foreign Exchange’ gebildet, was übersetzt so viel bedeutet wie ‚Währungshandel’. Ziel eines Forex Traders ist es immer, Währungen und Devisen gegeneinander einzutauschen, um am Ende einer bestimmten Zeitperiode möglichst mit Gewinn aus der Position zu gehen. Dabei können Trades mit ‚Call’ und ‚Put’ vorgenommen werden, was dem Kauf und Verkauf von Vermögenswerten entspricht. Im übertragenen Sinne ist es also möglich, Verkäufe vorzunehmen, bevor überhaupt ein Einkauf stattgefunden hat.

Im Vergleich zum Trading mit CFDs und dem klassischen Aktienhandel bezieht sich das Forex Trading lediglich auf den Austausch von Währungen. Dazu werden spezielle Währungspaare gebildet, mit denen Devisen gegeneinander getauscht werden können. Das hierzulande wohl bekannteste Währungspaar ist dabei EUR/USD bedeutet, dass bei einem Call eine Einheit EUR gekauft und dafür mit dem US-Dollar bezahlt wird. Wer nun auf steigende Kurse setzen möchte, der nimmt einen Call vor. Fallende Kurse des Euro und damit steigende Preise des US-Dollar können mit einer Put-Option spekuliert werden.

Forex Trading und Hebel

Beim Forex Trading kommen sogenannte Hebel zum Einsatz. Diese Leverages werden benutzt, um mit einer vergleichsweise kleinen Investition von lediglich beispielsweise €1.000 dennoch größere Summen am Markt bewegen zu können. Der Forex Broker gibt seinen Kundinnen und Kunden dadurch die Möglichkeit, hohe Gewinne bei vergleichsweise kleinem Einsatz mitzunehmen. Allerdings steigt auch das Risiko.

Der Markt bietet aktuell Maximalhebel von etwa 1:500. Mit einer vom Trader für €1.000 gekauften Position werden also €500.000 am Markt bewegt. Durch eine kleine Kurskorrektur nach oben von 0,05% gewinnt der Trader nicht nur €5, wie es ohne Hebel der Fall wäre. Durch den hohen Hebel werden direkt €2.500 Profit ausgeschüttet. Allerdings steigt auch das Risiko, da in diesem Fall nur Kursveränderungen 0,02% in die Gegenrichtung, also beim Sinken eines Kurses, ausgehalten werden können. Sollte der Preis über diesen Wert fallen beendet der Broker die Position direkt und der Trader hat einen Totalverlust erlitten.

Welche Anbieter sind Forex Broker?

Den klassischen Forex Broker, der sich lediglich auf das Traden mit Devisen spezialisiert hat, gibt es mittlerweile gar nicht mehr. Stattdessen hat sich die überwiegende Zahl der Broker auf ein umfangreiches Angebot fokussiert, bei dem sowohl Devisen, als auch CFDs und Kryptowährungen zum Handel mit Hebeln angeboten werden. Hinzu kommen neuerdings auch Kryptowährungen wie Bitcoins und Altcoins, die auf die gleiche Weise wie Devisen getradet werden können.

Forex Broker sind demnach die meisten Anbieter, die auf broker.jetzt gelistet sind. Sollte in den einzelnen Testberichten deutlich werden, dass der jeweilige Anbieter auch den Handel mit einfachen Währungen und Devisen anbietet, handelt es sich um einen Forex Broker. Zu beachten sind dann die einzelnen Gebühren und weiteren Unterschiede zwischen den Angeboten der Broker. Einen näheren Blick sollten Trader deshalb nicht nur auf die einzelnen Testberichte, sondern auch auf die Webseite des Brokers werfen.

Wie unterscheiden sich die einzelnen Forex Broker voneinander?

Es gibt eine Reihe verschiedener Aspekte, die bei der Wahl des richtigen Forex Brokers beachtet werden müssen. Die folgenden Kriterien werden in den Testberichten auf broker.jetzt noch einmal näher beleuchtet und sollten auch für den individuellen Trader eine grundlegende Rolle spielen, wenn nach einem neuen Anbieter für den Handel mit Devisen online gesucht wird.

  1. Die Seriosität – Vor allem Einsteiger, die bisher keine Erfahrung mit Forex Brokern und anderen Anbietern für den Handel mit Finanzpositionen sind wissen oft nicht, dass die Seriosität des Anbieters wohl der wichtigste Aspekt ist. Für Betrüger ist es vergleichsweise einfach, einen Forex Broker an den Start zu bringen und Tradern vorzuspielen, es handle sich um einen professionellen Anbieter, obwohl Gewinne beispielsweise nicht ausgezahlt werden und es andere Schwierigkeiten mit dem Gesetz gibt.

  2. Der erste Hinweis, der für einen seriösen und zuverlässigen Forex Broker spricht, ist die aktive Regulierung. Eine dafür notwendige Lizenz wird immer von den jeweiligen Finanzaufsichtsbehörden vergeben. Da die meisten Forex Broker ihren Stammsitz auf Zypern gemeldet haben ist zumeist die CySEC damit beschäftigt, die unterschiedlichen Anbieter zu regulieren. Ihre Anweisungen bekommt die CySEC wiederum von Seiten der Europäischen Union, sodass es sich bei regulierten und lizensierten Forex Brokern online normalerweise um zuverlässige und seriöse Partner im Trading handelt.
    Trader sollten sich vor allem deshalb vor Betrügern schützen, da ihr Geld meistens bereits direkt nach der Einzahlung verpufft ist. Auszahlungen werden nicht vorgenommen und auch der Kundensupport antwortet nicht oder nur sehr unregelmäßig. Vorsicht ist in diesem Bereich deshalb entscheidend.

  3. Anzahl der Vermögenswerte – Im Bereich der Assets und Vermögenswerte nehmen sich die größeren Forex Broker normalerweise nicht viel. Dort sind etwa 70 verschiedene Währungspaare zu finden. Die bekanntesten wie GBP/USD und EUR/USD gehören zu den bekannten und Primärpaaren. Hinzu kommen einige sekundäre Währungspaare wie beispielsweise die Gegenüberstellung des russischen Rubels zum US-Dollar.
    Attraktiv und wichtig sind für viele professionelle Trader aber die unterschiedlichen Exoten. Exotische Währungspaare können ganz unterschiedlicher Ausführung sein. So stellen einige Anbieter beispielsweise Währungen aus Südafrika dem koreanischen Won gegenüber. Aufgrund der vielen relevanten politischen Verstrickungen und Verbindungen ist es meist deutlich schwerer, die Kursbewegungen hier zu interpretieren. Erfahrene Trader haben allerdings die Möglichkeit und das Wissen, regelmäßig mit kleinen Einsätzen höhere Gewinne herauszuholen. Für sie steht deshalb auch die Auswahl an exotischen Währungspaaren bei der Wahl des Forex Brokers an erster Stelle.

  4. Höhe der Hebel – Unterschiede zwischen den Online Brokern im Forex-Bereich gibt es auch bei den angebotenen Hebeln. Je höher der Hebel, desto größer sind die Gewinnchancen. Zeitgleich allerdings steigt auch das Risiko. So müssen Trader immer genau entscheiden, wie hoch sie einen Hebel wählen möchten und haben meistens die Chance, einen Leverage sogar selbst auszusuchen.
    Einige der größeren Forex Broker bieten Hebel bis zu einer Höhe von 1:500 an. Im Durchschnitt aber liegt der Maximalwert eher bei 1:400. Einsteigern ist nicht zu empfehlen, direkt mit einem solch hohen Wert in den Handel einzusteigen. Sie sollten sich daher einen Anbieter suchen, bei dem bereits mit Hebeln von bis zu 1:50 gehandelt werden kann.

  5. Handelsplattform – Im Forex Trading müssen Entscheidungen binnen weniger Sekunden getroffen werden. Aus diesem Grund ist es ratsam, eine intuitiv zu bedienende und einfache Handelsplattform zu suchen. Die meisten Forex Broker arbeiten direkt mit der Software MetaTrader zusammen, die es mittlerweile in der fünften Version gibt und bei den meisten Devisen Brokern komplett kostenlos zum Download bereit steht.
    Sollte MetaTrader 5 nicht verfügbar sein und auf eine In-House Lösung des Brokers gesetzt werden ist es für Neukunden immer notwendig, diese individuell zu testen und danach zu entscheiden, ob sich eine Einzahlung lohnt. Die Handelsplattformen können teils schwierig zu bedienen, langsam und optisch wenig ansprechend sein. im Fokus sollten auch die Handelswerkzeuge stehen. Professionelle Trader arbeiten oft mit mehr als 50 verschiedenen Tools, die beim täglichen Trading eingesetzt werden.
    Auch eine mobile App oder eine mobile Webseite kann je nach Forex Broker zur Verfügung stehen. Dabei sollten vor allem Neulinge aber aufpassen. die Bildschirme von Smartphone und Tablet-PC sind oft zu klein, um eingehende technische Analysen vornehmen zu können. Es ist daher nicht ratsam, Forex Trading per App oder iPhone vorzunehmen.

  6. Kundensupport – Vor allem für Einsteiger kann die Welt des Forex Tradings kompliziert und undurchsichtig sein. Es ist deshalb positiv, Experten zur Hand zu haben, die jederzeit mit wichtigen Tipps und Hilfestellungen aufwarten können.
    Der Kundensupport spielt deshalb vor allem für Neulinge eine entscheidende Rolle. Im besten Fall verfügt ein Forex Broker über eine kostenlose Telefonnummer, über welche die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jederzeit auf deutscher Sprache kontaktiert werden können. Es ist üblich, dass seriöse Forex Broker diese Telefonnummer eingerichtet haben und sie während der gesamten Handelszeit anbieten. Auch einen live Chat sowie eine Möglichkeit des Email-Kontakts kann es geben.

  7. Handelsgebühren und Spreads – Forex Broker ermöglichen das Traden mit Währungen nicht komplett kostenlos. Stattdessen fordern sie teilweise Gebühren von den angemeldeten Kundinnen und Kunden, welche pro Trade direkt abgebucht werden.
    Wesentlich wahrscheinlicher ist es aber mittlerweile, dass ein Forex Broker keine zusätzlichen Handelsgebühren (bis auf Kosten für das Halten von Positionen über Nacht und Ähnliches) auf sich nimmt, sondern alle Kosten über die Spreads gedeckt werden. Beim Spread handelt es sich um den Unterschied vom Geld- zum Briefkurs. Wird eine Call-Position eröffnet liegt der Preis, für den eingekauft wurde, knapp über dem aktuellen Marktpreis. Dieser Unterschied ist die Handelsprovision, die an Forex Broker bezahlt wird.
    Unterschiede in den Handelsgebühren gibt es vor allem von großen Forex Brokern zu den eher kleineren Anbietern, bei denen weniger Geld umgesetzt wird. In den Testberichten auf broker.jetzt wird auch immer ein Blick auf die Spreads geworfen, die teils in Pips und manchmal in prozentualen Werten angegeben werden.