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CFD Broker Erfahrungen und Tests: Ihr Einstieg ins CFD Trading

Investitionen in CFDs sind an hohe Gewinnchancen gekoppelt. Durch Hebel von bis zu 1:500 haben Trader durch CFDs die Chance riesige Summen am Markt zu bewegen, obwohl sie selbst nur eine vergleichsweise geringe Einzahlung vorgenommen haben. Mittlerweile gibt es CFDs nicht mehr nur für Aktien, Indizes und Rohstoffe, sondern auch für Kryptowährungen wie den Bitcoin. Fluktuationen und volatile Währungen können dadurch noch besser genutzt werden, um mit einem ordentlichen Profit aus dem Handelstag zu gehen.

CFD Broker und Testberichte auf einen Blick

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CFD Trading: was ist das eigentlich?

CFDs sind sogenannte Contracts for Difference. Sie existieren für alle Anlageklassen und Vermögenswerten, die an den Börsen gehandelt werden. Im Bereich der Währungen und des Devisentrading handelt es sich dann um sogenanntes Forex Trading. CFDs existieren deshalb nur für Aktien, Indizes, Rohstoffe und ETFs. Zum Teil bringen Online Broker immer neue CFDs ein, die sich aber bisher noch nicht durchsetzen können. Die neuste Innovation sind dagegen CFDs für Kryptowährungen wie den Bitcoin.

Diese CFDs unterscheiden sich in einem wesentlichen Aspekt vom Handel mit Aktien, Indizes und anderen Basiswerten an den Börsen. Beim CFD Trading kauft der Trader die Produkte nicht wirklich, sondern wettet lediglich auf den Kursverlauf. Ihm werden also keine Aktien überschrieben oder Rohstoffe geliefert. Besonders am CFD Trading sind die hohen Summen, mit denen Daytrader am Markt aktiv sind. Denn anstelle der beispielsweise €1.500, die vom Trader eingezahlt und für eine Position genutzt wurden, erhöht der CFD Broker diesen Betrag noch einmal um den sogenannten Hebel, der meist individuell vom Trader ausgesucht werden kann.

Beispiel: so funktioniert der Hebel

Ein Investor meldet sich bei einem CFD Broker an und zahlt dort einen Betrag von €500 ein. Dieses Geld wird nun entgegen den Ratschlägen der Experten nach einem diversifizierten Portfolio in eine einzige Position investiert, beispielsweise die Aktie von Apple. Dabei bietet der CDF Broker einen Hebel von 1:400. Dadurch ist der Trader direkt mit einem Betrag von €200.000 am Markt. Sollte sich der Kurs der Apple Aktie nun um 0,5% nach oben bewegen entspricht dies einem Gewinn beim Trader von satten €1.000. Im gegenteiligen Fall, der Wert sinkt um 0,025%, wird die Position des Traders sofort geschlossen und führt zu einem Totalverlust auf Seiten des Investors.

Auf Grundlage der schnellen Kurssteigerungen in einigen Anlageklassen wie beispielsweise der Kryptowährungen, die pro Tag teilweise bis zu 50% steigen, und den Maximalhebeln von 1:500 ergeben sich riesige Gewinnchancen, welche von vielen Daytradern tatsächlich in bare Münze umgesetzt werden können.

Diese Kenngrößen sind beim CFD Handel wichtig

Im Beispiel wurde der Hebel, das wohl wichtigste Prinzip im CFD Handel, bereits erwähnt. Allerdings gibt es noch weitere Vorteile, die Investoren bei der Entscheidung für oder gegen den Handel mit CFDs bedenken sollten.

Wer Aktien oder Kryptowährungen direkt kauft setzt immer auf steigende Kurse. Eine Möglichkeit, sinkende Preise für Kryptowährungen abzudecken, gibt es dagegen nicht.

Bei CFDs ist das allerdings anders: Positionen können direkt mit einem Verkauf eröffnet werden. Impliziert ist dann die Möglichkeit, dass nach dem Verkauf ein Kauf stattfindet, wenn die Position geschlossen wird. Dadurch ist das Handelsgleichgewicht abgedeckt. Dadurch können sich beispielsweise Trader absichern, die große Positionen an echten Kryptowährungen gekauft haben, unabhängig von CFDs. Sollten sie höhere Verluste befürchten und möchten die Positionen nur für eine kurze Zeit halten kann es sich lohnen, mit einem Bruchteil des eingesetzten Geldes und einem angepassten Hebel eine Verkaufsposition beim CFD Broker aufzunehmen.

Zu bedenken ist bei CFDs darüber hinaus der sogenannte Spread. Dabei handelt es sich um den Unterschied vom Brief- zum Geldkurs. Das bedeutet: kauft ein Trader eine bestimmte Anzahl CFDs, so werden diese nicht zum aktuellen Marktpreis verkauft, sondern knapp darüber oder darunter, je nach Position (Kauf oder Verkauf). Kauft ein Trader Aktien CFDs müssen diese also zuerst im Wert ein paar wenige Punkte steigen, damit sich der Trader in der Gewinnzone befindet. Diese Differenz wird Spread genannt und beinhaltet alle Handelsgebühren, die von Seiten des Brokers aufgestellt werden können. Die meisten CFD Broker finanzieren sich rein über den Spread und haben alle anderen Kosten darauf vereint. Dennoch können Über-Nacht-Gebühren auf die Trader zukommen.

CFD-Trading für Daytrader

Kaum eine andere Investment-Möglichkeit wird so häufig von Daytradern verwendet, wie der Handel mit CFDs. Zwar haben Investoren theoretisch noch die Möglichkeit, Optionsscheine mit Hebeln einzusetzen, dennoch greifen sie aber zumeist auf CFDs zurück. Dafür gibt es einige einfache Gründe.

In erster Linie bieten CFD Broker ihren Kundinnen und Kunden dank der ausgefeilten Handelsplattformen und den vielen Handelswerkzeugen hervorragende Möglichkeiten, um innerhalb weniger Millisekunden zu reagieren und Vermögenswerte an- und wieder zu verkaufen. Dadurch haben Kundinnen und Kunden praktisch keine Zeiteinbußen, die beim Verbreiten einer Order bei herkömmlichen Aktien Brokern schnell über Gewinn oder Verlust entscheiden können.

Darüber hinaus liefern nur CFDs Hebel, die eine Höhe von bis zu 1:500 annehmen können. Klassische Knock-Out Hebelprodukten sind selten derartig spekulativ aufgebaut und ermöglichen damit auch wesentlich geringere Gewinnchancen. Für Daytrader kommen CFDs also gerade richtig, da sie oft innerhalb weniger Minuten einen Gewinn von mehr als 100% einstreichen können. Das gilt seit dem Jahre 2017 explizit auch für den Handel mit Kryptowährungen, die mittlerweile ebenfalls als CFDs angeboten werden.

CFD Trading kann für Daytrader aber auch anstrengend werden. Denn oftmals präsentieren die Online Broker die echten Spreads für den Handel nicht offensichtlich auf ihrer Webseite. Die Daytrader müssen sich den Unterschied zwischen Geld- und Briefkurs entsprechend individuell errechnen. Das ist besonders schwer, wenn es sich um flexible Spreads handelt. Dahingehend sind andere Anlageprodukte, die für kurzfristige Spekulationen gedacht sind, wesentlich interessanter.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum CFD Trading

CFD Trading ist für viele Einsteiger komplett neu. Fragen und Probleme sind deshalb denkbar. Die folgenden Fragen und Antworten werden von Einsteigern häufig gestellt und sollen einen besseren Einblick vermitteln.

Kann ich das Traden mit CFDs risikofrei üben?

Ja. Die meisten CFD Broker stellen für Neukunden ein Demokonto bereit, welches kostenfrei genutzt werden kann. Der Handel findet ausschließlich mit Spielgeld statt, ist allerdings meistens zeitlich begrenzt. Auch erfahrene Trader nutzen diese Chance, um neue Handelsstrategien und Taktiken ausprobieren zu können.

Gibt es die perfekte Handelsstrategie?

Nein. Es gibt wahrscheinlich mehr Taktiken und Handelsstrategien, als es überhaupt Trader gibt. Im Rahmen der technischen Analyse von Vermögenswerten und deren Preisbildung wurden bereits viele Bücher geschrieben. Die Literatur-Übersicht ist entsprechend umfangreich. Dennoch ist es nicht möglich, eine perfekte Handelsstrategie zu finden, die in jedem Fall hohe Erträge liefert.

Professionelle Trader versuchen daher nicht, mit jedem Trade einen hohen Gewinn herauszuholen. Sie fokussieren sich darauf, am Ende eines Monats ein deutliches Plus erwirtschaftet zu haben. Wer eine Handelsstrategie nutzt und dieser folgt, der kann dieses Ziel durchaus erreichen.

Gibt es einen CFD Trading Bonus?

Nein. Bis vor einigen Jahren war es den CFD Brokern noch erlaubt, mit einem Einzahlungsbonus für neue Kundinnen und Kunden zu werben. Dies ist mittlerweile nicht mehr möglich, da sich die Gesetze dahingehend geändert haben. Sollte ein CFD Broker noch immer mit der Möglichkeit von kostenfreiem Echtgeld werben kann es sein, dass es sich um ein Betrugsangebot handelt. Trader sollten derartige Offerten in jedem Fall meiden.

Gibt es CFD Trading Betrug?

Ja. Einige Online Broker sind schwarze Schafe der Branche und werben mit hohen Gewinnversprechungen. Sie sind in den meisten Fällen nicht reguliert und unterstehen keiner Finanzaufsichtsbehörde, die sich um die aktuellen Belange des Unternehmens kümmert. Von einer Anmeldung bei einem solchen Anbieter kann nur dringend abgeraten werden.

Wie viel Geld kann ich mit CFD Trading verdienen?

Wer beim CFD Trading den richtigen Riecher hat, der kann sich eine goldene Nase verdienen. Doch: gesteigertes Risiko kann zwar zu höheren Profiten führen, birgt aber auch ein striktes Totalverlust-Risiko. Aus diesem Grund ist es vor allem Einsteigern nicht anzuraten, alles auf eine Karte zu setzen und sich ausschließlich auf ihr Glück zu verlassen. Ein passendes Geldmanagement ist besonders wichtig, um langfristig mit CFD Trading erfolgreich zu sein.

Welcher ist der beste CFD Broker?

broker.jetzt hat es sich zur Aufgabe gemacht, Einsteigern sowie Profitradern zu zeigen, welcher der beste CFD Broker am Markt ist. Allerdings verändern sich die einzelnen Angebote immer wieder. Darüber hinaus ist der beste CFD Broker immer der, der am ehesten zu den individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen passt. Es kann also nicht den besten Anbieter geben.

Dennoch zeigt broker.jetzt die Vor- und Nachteile der einzelnen Online Broker auf und eröffnet damit eine Möglichkeit, sich unabhängig über die aktuellen Angebote zu informieren.

Was kann ich im CFD Trading handeln?

CFD Broker sind normalerweise sogenannte Allrounder, die Privatleuten alle Möglichkeiten zum Handeln bieten, die große Unternehmen und Experten auch haben. So gibt es die Möglichkeit auf Forex, Aktienwerte, Indizes, ETFs und Rohstoffe zu tippen. Seit einiger Zeit befinden sich auch Kryptowährungen wie der Bitcoin, Ethereum und Litecoin im Portfolio der meisten CFD Anbieter.

Kann ich mich vor dem Risiko des Totalverlustes schützen?

Ja. CFD Broker ermöglichen ihren Kundinnen und Kunden die Anwahl der Option „Stop Loss“. Damit wird sichergestellt, dass die Position automatisch beendet wird, wenn der Kurs auf einen bestimmten Wert oder darunter fällt. Dadurch ist das Risiko des Totalverlustes ausgeschaltet, obgleich Kundinnen und Kunden noch immer hohe Verluste einfahren müssen. Dies hängt jedoch stark davon ab, an welcher Stelle der Stop Loss tatsächlich gesetzt wird.

Übrigens: auch Gewinne können gesichert werden, indem eine automatische Verkaufsoption nach oben eingesetzt wird.